Sie müssen nicht an Krebs sterben…!

Kann man dafür sorgen,
niemals Krebs zu bekommen?
und
Gibt es Heilung wenn man
an Krebs erkrankt ist?Die Antwort lautet 

Ja

Krebs, die Geissel der modernen Menschheit. Ungezähmt, unheimlich und „meist..!“ unheilbar. Das Damoklesschwert, das uns eines Tages aus heiterem Himmel treffen wird. Heute stirbt jeder dritte an Krebs, und die Aussichten sind düster. Experten prophezeien, dass Mitte des 21. Jahrhunderts die Rate der Krebserkrankungen 100 Prozent erreicht haben wird! Will heissen:
Keiner entgeht ihm. Jeder wird irgendwann in seinem Leben mit wuchernden Tumoren konfrontiert werden, die sein Todesurteil bedeuten. Doch tun sie das wirklich? In jedem Falle? Bleibt den jeweils Betroffenen nichts anderes übrig, als das Martyrium einer Chemo- oder das Leiden einer Bestrahlungs- Therapie?

Krebs ist in Wirklichkeit eine Stoffwechselkrankheit. Die Genetik spielt dabei kaum eine Rolle, ebenso wenig wie die Vererbung, ausser dass vielleicht schlechte Ernährungsgewohnheiten in der Familie von einer Generation auf die andere weitergegeben werden.
Die wirksamsten Mittel, Krebs vorzubeugen, liegen daher in den Regalen der Früchte- und Gemüseabteilungen der Supermärkte oder, besser noch, in den Regalen der Bioläden und auf Marktständen. Verständlich, wenn Sie es erst nicht glauben mögen, dass es so einfach sein könnte. In Tat und Wahrheit ist es auch ein wenig komplizierter, denn zu einer ungenügenden Ernährung kommen heute noch zahllose Gifte, die sich überall verstecken, vom Boden auf dem unsere Nahrung wächst, bis ins Haarshampoo und die Gesichtscreme. Die Frage ist letztendlich ganz einfach, wie viel verträgt unser Immunsystem, bis es kollabiert? Oder was geben wir ihm, um fit für den täglichen Kampf gegen alle möglichen Invasoren zu sein? Denn Krebszellen in unseren Körpern sind geradezu etwas natürliches, solange unser Immunsystem stark und aktiv genug ist, um sie in Schach zu halten.

„Jeder von uns produziert einige hunderttausend Krebszellen an jedem Tag seines Lebens“, schreibt Dr. Douglas Brodie. „Ob wir klinischen Krebs entwickeln oder nicht, hängt von der Fähigkeit unseres Immunsystems ab, diese Krebszellen zu zerstören. Das ist der Grund, weshalb Krebs bei einem unzulänglichen Immunsystem gedeiht“.

Wie wir noch sehen werden, gab es in der Vergangenheit schon eine ganze Anzahl als unheilbar betrachteter Krankheiten, die lediglich auf einen Vitaminmangel zurückzuführen waren und bei richtiger Ernährung einfach verschwanden.

Kann ich dafür sorgen, niemals Krebs zu bekommen?

Die Antwort lautet: Ja. Krebs ist kein Schicksal, das einen einfach ereilt, und dem man schutzlos ausgeliefert ist.
Krebs hat eine Vorgeschichte. Kennen wir die Faktoren, die dazu führen, können wir unser Möglichstes tun und Krebs wird niemals unser Leben bedrohen. Sicherlich ist es in der westlichen Industriegesellschaft schwieriger, Krebs zu vermeiden, als es dies in unentwickelten Ländern ist. Denn Krebs ist ganz klar eine Zivilisationskrankheit! Dass Krebs eine Zivilisationskrankheit ist, wird allein schon daraus ersichtlich, dass es auch heute noch Völker gibt auf dieser Erde, die keinen einzigen Krebsfall in ihrer Geschichte zu verzeichnen hatten. Beispielsweise die Abchasier, die Aserbaidschaner, die Hunza, die Eskimos und die Karakorum.

Urwalddoktor Albert Schweitzer schrieb 1913: „Als ich in Gabun ankam, gab es zu meinem Erstaunen nicht einen einzigen Fall von Krebs“.

1843 wiederholte Dr. Stanislas Rancho die Bemerkungen eines gewissen Dr. Bac; dieser war im zweiten afrikanischen Regiment als Leitender Chirurg tätig gewesen und im Senegal nicht auf einen einzigen Fall von Krebs gestossen.

M. Baudens, leitender Chirurg im Val-de-Grace in Algier war während seines achtjährigen Aufenthaltes in Algier lediglich auf zwei Krebsfälle gestossen.

Pfarrer Livingston French Jones gab 1914 seinem Erstaunen in Bezug auf die Thlinget Eskimos mit folgenden Worten Ausdruck: „Einige Krankheiten sind schon seit jeher bei den Thlinget vorgekommen, wogegen andere Erkrankungen, an denen sie heutzutage leiden, erst unlängst zu ihnen vorgedrungen sind. Geschwülste, Krebserkrankungen und Zahnschmerzen sind bis vor wenigen Jahren noch völlig unbekannt gewesen“.

Und Dr. Samuel King Hutton bemerkte 1912: „Bei meinen umfangreichen und sorgfältigen Untersuchungen bzgl. des Gesundheitszustandes der (Labrador) Eskimos war es mir nicht entgangen, dass einige der in Europa häufig auftretenden Erkrankungen bei ihnen nicht in Erscheinung getreten sind. Zu jenen Erkrankungen zählt in höchst bemerkenswerter Weise der Krebs“.

1998 war in der Zeitschrift The Ecologist zu lesen: Der für die Indische Gesundheitsbehörde als Chirurg tätige Sir Robert Mc Carrison beobachtete, „dass während der Zeit, als ich im Hunza- Tal war ( sieben Jahre ) keinerlei Vorkommnisse von Erkrankungen zu vermelden waren… Während meines gesamten Aufenthalts bei diesen Völkern beobachtete ich nicht einen Fall von Krebs“.

Dr. Alexander Berglas fasst seine eigenen Ergebnisse so zusammen: „Was Krebs anbelangt, so ist die Zivilisation wie eine unaufhaltsame Lawine, eine verheerende Brachialgewalt…! Es entspricht der Natur und dem Wesen der Industriegesellschaft, in jeder Beziehung schädlich zu sein. Wir sind mit der düsteren Aussicht konfrontiert, dass die Weiterentwicklung von Krebs und Zivilisation parallel zueinander verlaufen wird“.

In allen oben genannten Fällen waren zwei Faktoren für ein Ausbleiben von Krebserkrankungen ausschlaggebend: das Fehlen eines schädlichen, industrialisierten Umfeldes und eine natürliche Ernährung.

Vitamin- und Mineralienmangel stellt heute ein signifikantes, globales Gesundheitsproblem dar und dies keineswegs nur in Entwicklungsländern.
Lesen wir, was der Senat der Vereinigten Staaten in Dokument Nr: 264 dazu sagt: „Unser körperliches Wohlbefinden hängt sehr viel konkreter davon ab, ob bzw. wie viele bzw. welche Mineralien dem Organismus zugeführt werden, als davon, ob bzw. wie viele bzw. welche Kalorien oder Vitamine er erhält, oder gar davon, in welch exaktem Einnahmeverhältnis dem Körper verabreichte Stärke, Proteine oder Kohlehydrate zueinander stehen. Ist Ihnen bewusst, dass heutzutage die meisten Menschen an bestimmten ernährungsbedingten Mangelerscheinungen leiden, und dass man diesen Krankheiten wie zB.

Skorput, Pellagra, Xerophthalmie, Ragaden, Rachitis, Osteomalazie,
Neuralrohrdefekt, Nachtblindheit, Beri-Beri, Ariboflavinose, Anämie, Krebs,
erst dann Herr werden kann und sie aus der Welt geschafft werden können, wenn man endlich dafür sorgt, das Mineraliendefizit auf dem erschöpften Ackerland, welches unsere Nahrungsmittel hervorbringt, durch entsprechende Anreicherung auszugleichen und die Felder somit wieder ins Lot zu bringen? Es ist eine alarmierende Tatsache, dass Nahrungsmittel (Obst, Gemüse und Getreide), die auf Millionen Hektar von Ackerland heranreifen (welches bei weitem nicht mehr über ein ausreichendes Mass an Mineralien verfügt), uns regelrecht verhungern lassen, auch wenn wir noch so grosse Mengen von ihnen zu uns nehmen.

Viele Blog interne Limks, darum weiterlesen in Drachenwuts Politikblog….!

http://dragaonordestino.net/Drachenwut_Blog_DragaoNordestino/WHO/WHO.php

Advertisements

Über dragaonordestino

Nichts besonderes
Dieser Beitrag wurde unter Allgemein, Weltregierung, Wissen abgelegt und mit , , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s